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	Kommentare zu: Staatsjournalismus  - Staatsreligion	</title>
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	<description>Verstehen heißt immer verstehen was auf dem Spiel steht</description>
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		<title>
		Von: Boris Blaha		</title>
		<link>https://www.hannah-arendt.de/2017/12/staatsjournalismus-staatsreligion/#comment-175</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boris Blaha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2017 11:37:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hannah-arendt.de/2017/12/staatsjournalismus-staatsreligion/#comment-173&quot;&gt;Robert Hagen&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Hagen, 

danke für Ihren freundlichen  Kommentar; ich lese es nicht als Widerspruch, eher als Ergänzung; sie haben völlig recht; ich hätte hier präziser zwischen Entwicklung und Rang unterscheiden müssen; die Entwicklung geht vordergründig darauf zurück, dass weder die DDR, noch die Bundesrepublik die totalitäre Erfahrung politisch verstanden und darauf geantwortet haben, lediglich beim Rang kann man der Bundeskanzlerin innerhalb der speziellen Konstellation nach 1989 eine Mitverantwortung zusprechen.
Wie deutlich sich die Zeiten geändert haben, kann man ermessen, wenn man sich erinnert, dass Slomka und Co. zu den seeligen Zeiten von Georg Schramm noch die &#039;Klofrauen der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten&#039; waren. 

Beste Grüße
Boris Blaha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hannah-arendt.de/2017/12/staatsjournalismus-staatsreligion/#comment-173">Robert Hagen</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Hagen, </p>
<p>danke für Ihren freundlichen  Kommentar; ich lese es nicht als Widerspruch, eher als Ergänzung; sie haben völlig recht; ich hätte hier präziser zwischen Entwicklung und Rang unterscheiden müssen; die Entwicklung geht vordergründig darauf zurück, dass weder die DDR, noch die Bundesrepublik die totalitäre Erfahrung politisch verstanden und darauf geantwortet haben, lediglich beim Rang kann man der Bundeskanzlerin innerhalb der speziellen Konstellation nach 1989 eine Mitverantwortung zusprechen.<br>
Wie deutlich sich die Zeiten geändert haben, kann man ermessen, wenn man sich erinnert, dass Slomka und Co. zu den seeligen Zeiten von Georg Schramm noch die ‚Klofrauen der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten‘ waren. </p>
<p>Beste Grüße<br>
Boris Blaha</p>
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		<title>
		Von: Robert Hagen		</title>
		<link>https://www.hannah-arendt.de/2017/12/staatsjournalismus-staatsreligion/#comment-173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Hagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2017 20:08:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein ausgezeichneter Beitrag zur Diskussion über die Krise der politischen Medien hierzulande! Nur in einem widerspreche ich: die unselige Entwicklung, insbesondere der Öffentlich Rechtlichen, ist m.E. weniger der Bundeskanzlerin als der Grünen Bewegung mit ihren religiös-ideologischen Wahrheitsbesitzern und Wahrheitsverkündigern anzulasten, die bekanntlich eine Woge grüne-affiner Journalisten in die verantwortlichen Meinungsmachungsstellen und den wichtigen vorpolitischen Raum der NGO gespült hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgezeichneter Beitrag zur Diskussion über die Krise der politischen Medien hierzulande! Nur in einem widerspreche ich: die unselige Entwicklung, insbesondere der Öffentlich Rechtlichen, ist m.E. weniger der Bundeskanzlerin als der Grünen Bewegung mit ihren religiös-ideologischen Wahrheitsbesitzern und Wahrheitsverkündigern anzulasten, die bekanntlich eine Woge grüne-affiner Journalisten in die verantwortlichen Meinungsmachungsstellen und den wichtigen vorpolitischen Raum der NGO gespült hat.</p>
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