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	Kommentare zu: An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages	</title>
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	<description>Verstehen heißt immer verstehen was auf dem Spiel steht</description>
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		<title>
		Von: Boris Blaha		</title>
		<link>https://www.hannah-arendt.de/2020/11/an-die-abgeordneten-des-deutschen-bundestages/#comment-219</link>

		<dc:creator><![CDATA[Boris Blaha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 07:35:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.hannah-arendt.de/2020/11/an-die-abgeordneten-des-deutschen-bundestages/#comment-218&quot;&gt;Peter&lt;/a&gt;.

Sie werfen mir mangelnde inhaltliche Auseinandersetzung vor, haben aber außer ihrer irrationalen Lebensangst nichts anzubieten? &quot;Wo immer die Lebensnotwendigkeiten sich in ihrer elementar zwingenden Gewalt zur Geltung bringen, ist es um die Freiheit einer von Menschen erstellten Welt geschehen.&quot; Hannah Arendt. Ich darf mir erlauben, Sie auf einen Text von Oktober 2015 aufmerksam zu machen: Er ist erschienen auf der Seite des deutschen Arbeitgeberverbandes: &lt;a href=&quot;https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=704&amp;Title=Die%20Massenbewegung%20des%20Guten&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Die Massenbewegung des Guten&lt;/a&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.hannah-arendt.de/2020/11/an-die-abgeordneten-des-deutschen-bundestages/#comment-218">Peter</a>.</p>
<p>Sie werfen mir mangelnde inhaltliche Auseinandersetzung vor, haben aber außer ihrer irrationalen Lebensangst nichts anzubieten? „Wo immer die Lebensnotwendigkeiten sich in ihrer elementar zwingenden Gewalt zur Geltung bringen, ist es um die Freiheit einer von Menschen erstellten Welt geschehen.“ Hannah Arendt. Ich darf mir erlauben, Sie auf einen Text von Oktober 2015 aufmerksam zu machen: Er ist erschienen auf der Seite des deutschen Arbeitgeberverbandes: <a href="https://deutscherarbeitgeberverband.de/Artikel.html?PR_ID=704&amp;Title=Die%20Massenbewegung%20des%20Guten" rel="nofollow ugc">Die Massenbewegung des Guten</a></p>
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		<title>
		Von: Peter		</title>
		<link>https://www.hannah-arendt.de/2020/11/an-die-abgeordneten-des-deutschen-bundestages/#comment-218</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 16:55:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Gründungsmitglied des &quot;Hannah Arendt Preis für polutisches Denken&quot; hätte ich mir von Ihnen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem gestern verabschiedeten § 28 des &quot;Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite&quot; erwartet. 
&quot;Als erwachsener Mensch entscheide ich selbst, welche Lebensrisiken ich eingehe und welche nicht.&quot; Alleine diese Aussage läßt mich an Ihrer grundsätzlichen Einstellung zum verantwortungsvollen Zusammenleben von Menschen (ver)zweifeln. Woher nehmen Sie für sich das Recht, keine Rücksicht auf Ihre Mitmenschen zu nehmen?  Entscheiden Sie auch im Straßenverkehr als Autofahrer aus eigenem Rechtsverständnis über die Gefährdung Ihrer Mitmenschen durch Rasen oder Übertreten von allgemein gültigen Verkehrsregeln? Sie können Ihr Lebensrisiko auf jeder Anti-Corona-Demo ausleben. Sie können sich privat gerne mit Menschen treffen, die so denken wie Sie.  Sie können von mir aus aber auch gerne in einem Krankenhaus auf einer Intensivstation mit Covid-19 -Erkrankten helfen und damit ein Lebensrisiko eingehen. Das wäre mutig und würde mir imponieren. Wenn Sie sich aber in der Öffentlichkeit aufhalten, erwarte ich auch von den sogenannten Querdenkern und auch von Ihnen, dass sie aus Rücksicht auf ihre Mitmenschen bereit sind, diese z.B. durch Tragen einer Atemmaske vor einer möglichen Infektion zu schützen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Gründungsmitglied des „Hannah Arendt Preis für polutisches Denken“ hätte ich mir von Ihnen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem gestern verabschiedeten § 28 des „Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ erwartet.<br>
„Als erwachsener Mensch entscheide ich selbst, welche Lebensrisiken ich eingehe und welche nicht.“ Alleine diese Aussage läßt mich an Ihrer grundsätzlichen Einstellung zum verantwortungsvollen Zusammenleben von Menschen (ver)zweifeln. Woher nehmen Sie für sich das Recht, keine Rücksicht auf Ihre Mitmenschen zu nehmen?  Entscheiden Sie auch im Straßenverkehr als Autofahrer aus eigenem Rechtsverständnis über die Gefährdung Ihrer Mitmenschen durch Rasen oder Übertreten von allgemein gültigen Verkehrsregeln? Sie können Ihr Lebensrisiko auf jeder Anti-Corona-Demo ausleben. Sie können sich privat gerne mit Menschen treffen, die so denken wie Sie.  Sie können von mir aus aber auch gerne in einem Krankenhaus auf einer Intensivstation mit Covid-19 -Erkrankten helfen und damit ein Lebensrisiko eingehen. Das wäre mutig und würde mir imponieren. Wenn Sie sich aber in der Öffentlichkeit aufhalten, erwarte ich auch von den sogenannten Querdenkern und auch von Ihnen, dass sie aus Rücksicht auf ihre Mitmenschen bereit sind, diese z.B. durch Tragen einer Atemmaske vor einer möglichen Infektion zu schützen.</p>
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