Hannah Arendt - Der Sinn von Politik ist Freiheit

Verstehen heißt immer verstehen was auf dem Spiel steht

Unser tägliches Brot gib uns heute, und bitte vergiss nicht das Wasser dazu

Vier­zig Jah­re wan­der­te das Volk in der Wüs­te. Dort ist es kalt bei Nacht. Tags plagt die Hit­ze, der Durst und Hun­ger. Das Brot kam weder täg­lich noch hat­te es Geschmack. Es war unge­säu­ert und es fehl­te Salz in der… Wei­ter­le­sen →

Den Ungeimpften sei Dank

Vor­re­de: Den Text fand ich auf der Sei­te einer fb-Freun­­­din. Er hat kei­nen Autor. Er soll von einem geimpf­ten aus­tra­li­schen Schrift­stel­ler stam­men, was sich weder veri- noch fal­si­fi­zie­ren läßt. Mei­ne ver­geb­li­chen Ver­su­che, ihn in fb zu pos­ten (er wur­de umge­hend… Wei­ter­le­sen →

Vom Krieg zur Maßnahme

Die Gewalt kann nie mehr, als die Gren­zen des poli­ti­schen Bereichs schüt­zen. Wo die Gewalt selbst in die Poli­tik ein­dringt, ist es um die Poli­tik gesche­hen. Han­nah Arendt In einem offe­nen Brief loben „Intel­lek­tu­el­le“ und medi­al Pro­mi­nen­te die „Beson­nen­heit“ des Bun­des­kanz­lers… Wei­ter­le­sen →

Welt oder Wüste

Die revo­lu­tio­nä­re oder tota­li­tä­re Regie­rung ist nichts als der Todes­kampf der Mon­ar­chie Gugliel­mo Fer­re­ro Ein guter Schrift­stel­ler kann gleich­zei­tig ein mise­ra­bler poli­ti­scher Den­ker sein und umge­kehrt. Sind bei­de Fähig­kei­ten in einer Per­son auf ähn­lich hohem Niveau vor­han­den, muss man, wie… Wei­ter­le­sen →

Ich frage mich: Wie kann jemand heute noch links sein wollen?

Ein Gast­bei­trag von Sieg­mar Faust In der auch von Mil­li­ar­dä­ren wie Bill Gates gespon­ser­ten Zeit­schrift DER SPIEGEL wur­den zu Beginn des Jah­res 2018 von einem adli­gen Jour­na­lis­ten aus durch­aus gutem Hau­se fünf Dis­si­den­ten und Bür­ger­recht­ler skiz­zen­haft por­trä­tiert und im Unter­ti­tel schon… Wei­ter­le­sen →

Das nahende Ende einer langen Irrfahrt

Von Anfang an stand die Coro­­na-Poli­­tik der Regie­ren­den unter kei­nem guten Stern. Nach Jahr­zehn­ten der Schlech­tes­ten­aus­le­se, begüns­tigt durch die Gleich­gül­tig­keit von Wäh­lern, die auf ihre indi­vi­du­el­len Pri­vat­in­ter­es­sen redu­ziert mit sich selbst beschäf­tigt waren, rück­te weit­ge­hend unkon­trol­liert ein Per­so­nal in ver­ant­wort­li­che… Wei­ter­le­sen →

Ich schäme mich für dieses Land

Ich schä­me mich für.… - ist eine Lita­nei des Jam­mers, - ist ein Gesätz des scham­haf­ten und schmer­zens­rei­chen Rosen­kran­zes zu jam­mern und zu beten in der Woche vom 20 bis 27. Janu­ar 2022, begin­nend heu­te am 20. Janu­ar dem 80. Jah­res­tag der büro­kra­ti­schen… Wei­ter­le­sen →

Auch Opposition braucht Mehrheiten

Der Königs­ber­ger I. Kant hat­te wohl den alten Fritz im Sinn, als er in sei­nem klei­nen Text von 1784 „Über die Beant­wor­tung der Fra­ge: Was ist Auf­klä­rung“ gegen­über den nur Befeh­len­den auf den­je­ni­gen hin­wies, der als ein­zi­ger Herr in der… Wei­ter­le­sen →

Die permanente Vergangenheit

Im Unter­schied zu einem recht­li­chen Schuld­vor­wurf, der die Ver­let­zung eines welt­li­chen Geset­zes oder Gewohn­heits­rech­tes ange­ben muss, bezieht der mora­li­sche Schuld­vor­wurf sei­ne Legi­ti­ma­ti­on aus einem, nur bestimm­ten aus­er­wähl­ten Medi­en geof­fen­bar­ten Uni­ver­sal­ge­setz. Anders als das Tat­sa­che­n­er­eig­nis, das gewöhn­lich von meh­re­ren wahr­ge­nom­men, erfah­ren… Wei­ter­le­sen →

Annalena und Adolf

Mora­lisch gese­hen ist es eben­so falsch, sich schul­dig zu füh­len, ohne etwas Bestimm­tes getan zu haben, wie sich unschul­dig zu füh­len, wenn man tat­säch­lich etwas began­gen hat. Han­nah Arendt Ver­glei­che sind ein gewag­tes Spiel, wenn das, was ver­gli­chen wer­den soll, von… Wei­ter­le­sen →

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