Rolf-Peter Sieferle: Das Migrationsproblem

Nüchtern und schonungslos analysiert der Historiker und Soziologe Rolf Peter Sieferle die gegenwärtige Lage. Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte präsentieren sich die Deutschen als das politisch dümmste Volk auf dem gesamten Globus, und nicht genug damit: als Geisterfahrer sind sie auch noch felsenfest davon überzeugt, daß sie die einzigen sind, die richtig fahren, während alle anderen ringsherum nur falsch sein können. Mit leidenschaftlicher Inbrunst zerstören sich die Deutschen selbst, holen massenhaft Immigranten ins Land, die aus Gegenden kommen, in denen es noch nie rechtsstaatliche Strukturen gab, liefern das Land Clanstrukturen, damit Revier- und Stammeskriegen aus und ziehen Europa mit in den Abgrund. Das Beispiel der Familie M (Miri-Clan) wird sich vervielfältigen. Da der Rechtsstaat schon gegenüber nur einer einzigen Familie vollständig verloren hat, wird die radikale Brutalisierung des Zusammenlebens nicht mehr aufzuhalten sein. Da war Köln nur der Anfang. Ob England sich durch den Brexit dem Zerfall entziehen kann, bleibt offen. Während der Anti-Faschismus der 70ger zwar einzelnen Familien unvertretbares Leid und Unglück brachte, aber insgesamt politisch machtlos nur auf die Gewalt einer RAF ausweichen konnte, welche die Republik nie ernsthaft gefährden konnte, hat sich die Lage inzwischen grundlegend geändert. Mittlerweile beherrscht eine hochgradig ideologisierte und institutionalisierte Linke die veröffentlichte Meinung. Was nicht zur eigenen Weltanschauung passt, wird zensiert und denunziert. Eine öffentliche Diskussion findet nicht mehr statt. Durch das Bündnis mit einer protestanto-stalinistischen Kanzlerin sind politische Machtstrukturen entstanden, die das Land innerhalb kürzester Zeit in eine totalitäre Ordnung verwandeln. Ob die Deutschen, die alles andere, nur nicht Deutsche sein wollen, da noch einmal gegenhalten können, ist eher unwahrscheinlich. Vor allem die atomisierten, entsolidarisierten, infantilisierten und in ihrer Dekadenz vollkommen geschwächten Westdeutschen müßten die 1989 eiligst gestoppte Revolution wieder aufgreifen und im Sinne des Grundgesetzes mit allen Deutschen zu Ende bringen. Das würde nicht ohne Gewalt gehen. Danach sieht es momentan wahrlich nicht aus. Damit werden die Deutschen als das totalitäre Volk in die Geschichte eingehen, eine hervorragende Leistung. Insofern ist der Freitod, den Prof. Sieferle im September 2016 gewählt hat, konsequent.