Verstehen heißt immer verstehen was auf dem Spiel steht

Kategorie Das Politische

Bewerbung für das Amt des deutschen Botschafters in Israel

Sehr geehr­ter Herr Bun­des­kanz­ler Scholz, ich möch­te mich hier­mit für das Amt des deut­schen Bot­schaf­ters in Isra­el bewer­ben. Sie ken­nen mich noch! nicht; aber Sie ken­nen den Ort, an dem ich zur Zeit woh­ne: Ham­­burg-Rahl­­stedt. Soweit ich weiß sind Sie… Wei­ter­le­sen →

Offener Brief an die Mitglieder des Bundestages

Sehr geehr­te Damen und Her­ren Par­la­men­ta­ri­er, ein deut­scher Bun­des­tag, der fünf mal hin­ter­ein­an­der ele­men­ta­re Bestand­tei­le der Ver­fas­sung mit Begrün­dun­gen außer Kraft setzt, die in der Welt der Tat­sa­chen nicht bestä­tigt wer­den kön­nen, ent­spricht nicht dem, was der par­la­men­ta­ri­sche Rat sich… Wei­ter­le­sen →

Wenn der Abgrund zurückblickt

Das Bon­mot stammt von Nietz­sche: „Und wenn du lan­ge in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hin­ein“. Wer die­sem Blick nicht stand­hält, kann nicht ver­ste­hen, was auf dem Spiel steht. Wenn einer nach 25 Jah­ren im Aus­land… Wei­ter­le­sen →

Russlands Demagoge: Alexander Dugin

Einer brei­te­ren Öffent­lich­keit wur­de der Name Dugin erst durch den tat­säch­li­chen oder ver­meint­li­chen Anschlag auf sei­ne Toch­ter bekannt, zu dem gar der Papst unbe­dingt mein­te, sich äußern zu müs­sen. Ob der Papst auch die ideen­ge­schicht­li­chen Hin­ter­grün­de der öffent­li­chen Äuße­run­gen von… Wei­ter­le­sen →

Gesetzloses Russland

Nir­gends in Euro­pa hat der Abso­lu­tis­mus in einem sol­chen Aus­maß alle gesell­schaft­li­chen Kräf­te ver­nich­tet wie in Ruß­land. A.S. Izgoev, Mos­kau 1910 Deutsch­land und Russ­land tei­len die Beson­der­heit, sich in poli­ti­schen Kri­sen­zei­ten für Anfüh­rer zu begeis­tern, die aus einer lös­ba­ren Her­aus­for­de­rung durch ihre… Wei­ter­le­sen →

Den Ungeimpften sei Dank

Vor­re­de: Den Text fand ich auf der Sei­te einer fb-Freun­­din. Er hat kei­nen Autor. Er soll von einem geimpf­ten aus­tra­li­schen Schrift­stel­ler stam­men, was sich weder veri- noch fal­si­fi­zie­ren läßt. Mei­ne ver­geb­li­chen Ver­su­che, ihn in fb zu pos­ten (er wur­de umge­hend… Wei­ter­le­sen →

Vom Krieg zur Maßnahme

Die Gewalt kann nie mehr, als die Gren­zen des poli­ti­schen Bereichs schüt­zen. Wo die Gewalt selbst in die Poli­tik ein­dringt, ist es um die Poli­tik gesche­hen. Han­nah Are­ndt In einem offe­nen Brief loben „Intel­lek­tu­el­le“ und medi­al Pro­mi­nen­te die „Beson­nen­heit“ des Bun­des­kanz­lers… Wei­ter­le­sen →

Welt oder Wüste

Die revo­lu­tio­nä­re oder tota­li­tä­re Regie­rung ist nichts als der Todes­kampf der Mon­ar­chie Gugliel­mo Fer­re­ro Ein guter Schrift­stel­ler kann gleich­zei­tig ein mise­ra­bler poli­ti­scher Den­ker sein und umge­kehrt. Sind bei­de Fähig­kei­ten in einer Per­son auf ähn­lich hohem Niveau vor­han­den, muss man, wie… Wei­ter­le­sen →

Ich frage mich: Wie kann jemand heute noch links sein wollen?

Ein Gast­bei­trag von Sieg­mar Faust In der auch von Mil­li­ar­dä­ren wie Bill Gates gespon­ser­ten Zeit­schrift DER SPIEGEL wur­den zu Beginn des Jah­res 2018 von einem adli­gen Jour­na­lis­ten aus durch­aus gutem Hau­se fünf Dis­si­den­ten und Bür­ger­recht­ler skiz­zen­haft por­trä­tiert und im Unter­ti­tel schon… Wei­ter­le­sen →

Die permanente Vergangenheit

Im Unter­schied zu einem recht­li­chen Schuld­vor­wurf, der die Ver­let­zung eines welt­li­chen Geset­zes oder Gewohn­heits­rech­tes ange­ben muss, bezieht der mora­li­sche Schuld­vor­wurf sei­ne Legi­ti­ma­ti­on aus einem, nur bestimm­ten aus­er­wähl­ten Medi­en geof­fen­bar­ten Uni­ver­sal­ge­setz. Anders als das Tat­sa­che­n­er­eig­nis, das gewöhn­lich von meh­re­ren wahr­ge­nom­men, erfah­ren… Wei­ter­le­sen →

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